HEILKRAFT DER BÄUME UND KNOSPEN

BÄUMCHEN RÜTTLE DICH UND SCHÜTTLE DICH

 

Unsere Bäume und Sträucher bilden bereits im Herbst Knospen, die sie gut verpacken, um für die kalte Jahreszeit gerüstet zu sein. Wenn man Knospen genau ansieht, sind sie mit schuppenartige Hüllblättern verpackt, haben Härchen und meist sind sie mit einer Harzschicht überzogen, die sie vor Frost und Wetter schützen. Die Knospe ist das Abbild des gesamten Baumes oder Strauches, die nur darauf wartet endlich aufblühen zu können.

 

DIE KNOSPE - schlafendes lebenselexier

Die Knospen sind reich an gesundheitsfördernden Wirkstoffen und enthalten die geballte Lebenskraft der Pflanze. Man braucht nicht viel, denn sie wirken homöopathisch. Beispielsweise die Knospe der

Birke: schweißtreibend, entzündungshemmend, blutreinigend, entgiftend.

Die Esche senkt Harnsäure und Cholesterin, leite aus und unterstützt damit Niere und Galle.

Die Walnuss und Erle entgiftet, stimuliert das Immunsystem und regelt Magen-Darm-Probleme.

Die Weide ist ein Schmerzmittel und hilft bei Entzündungen.

Die Rosskastanie ist das Venenmittel schlechthin und wirkt auch gegen Husten.

ALTE HEILTINKTUREN | OXYMEL

 

Die Gemmotherapie beschäftigt sich mit der Heilkraft der Knospen und holt altes Wissen wieder in den Vordergrund.

 

Ein altes Heilmittel ist Oxymel. Eine Mischung aus Honig (3 Teile), Essig (1 Teil) und jungen Pflanzenteilen.

Je nach Pflanze / Knospe erhält man die gewünschte Wirkung. Das Oxymel beinhaltet zudem noch die Inhaltsstoffe des Honigs und des Essigs und wirkt basisch und aufbauend.

Am Morgen vor dem Frühstück 1 EL mit Wasser eingenommen belebt den Körper.

 

Kulinarik